C.L. Hübsch: Biographie Bilder Diskographie Projekte
 

Geboren in Freiburg.
Musikalisch aufwachsend als Klarinettist im Musikverein Littenweiler; später Wechsel zur Tuba.
Zur selben Zeit Schlagzeuger in verschiedenen Punk-, später Rockbands.
Meist autodidaktisches Studium der Musik zwischen allen möglichen Stilen wie Tanzmusik, Rock oder New Orleans. Musikalische Grundnahrungsmittel: Frank Zappa, King Sunny Ade, Dead Kennedys ...

Unterricht bei M. A. Fataah in Improvisation, Abschlüsse an der PH Freiburg in Gesang, Schlagzeug und Theorie, Studien in elektronischer Musik bei Klaus Weinhold in Freiburg.
In Köln Gast in der Kompositionsklasse von Johannes Fritsch.

Komposition, Improvisierte Musik bzw. Neue Musik stehen im Mittelpunkt von Hübschs Schaffen. Er leitet eigene Ensembles, und ist gefragt als Mitspieler in unterschiedlichen Kollektiven und Projekten. Hübsch gibt Solokonzerte sowie Workshops für Blechbläser und Improvisation.

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Referenzen:
Carl Ludwig Hübsch trat ab 1989 mit Musikern wie Thomasz Stanko, Paul Lytton, Lester Bowie, Jasper vant Hof, Paul Lovens, Ernst Reijseger, Frank Gratkoswki, Peter Keller, Thomas Lehn, Martin Theurer, Gunda Gottschalk, Axel Dörner, Ute Völker, Gino Robair, Michel Doneda, Scott Fields, Michael Vorfeld, Uwe Oberg, Ulrich Phillipp, Franz Hautzinger, Sebastian Gramss, Frank Köllges, Udo Moll u.v.a. auf.

Er nahm teil an zahlreichen Projekten wie z.B.:
• The F-Orkestra ab 1990
• Humanoise Congress Wiesbaden (1994)
• Oktoberorchestra Amsterdam 1994
• Post No Bills ab 1995
Real Time Music Meeting Hamburg (1999)"
• Hannes Zerbe / Willem Breuker Blech Band 1995
• Arthur Blythe Quartett 1992
• Lester Bowie`s Brass Fantasy (1995/96)
• Matthias Schubert Sextett 1997
• Kammeroper "Idyllen" von Thomas Beimel 1999
• Matthias Schubert Quartett 2002
• European Tuba Quartett ab 2000
• Markus Eichenbergers Domino Orchestra 2003
• Adam Noidlts Missiles
• Thomas Heberers LipLab 2007
• Franz Hautzingers Trompetenorchester 2008
• Bik Bent Braam ab 2008
• Ensemble [H]iatus ab 2008

Stipendien oder Studienreisen führten Hübsch in alle Welt, wie z.B.: • 1997 nach Indien zu Studien bei Ramamani (Karnataka College of Percussion) oder nach • Namibia im Jahr 2000,
in die USA (• OMI-Arts Stipendium 2002)  • aber auch nach Essen (Jazzpott Preisträger 2003 )
oder Basel (• 2008 / 2009 Stipendiat der Stiftung Bartels Fondation)

Carl Ludwig Hübschs Arbeit ist in zahlreichen Radio- und CD-Produktionen dokumentiert.

Theatermusik/theatrale Improvisation
z.B. • 1996: "Blauzone" Regie: Beat Faeh
• 2000: TheaterHora/Zürich + Blauzone: "Die Lust am Scheitern" oder
• John von Dueffels "Rinderwahnsinn"(1999), "Balkonszenen"(2000),"Othello-Therapie"(2001)
 Yasmina Reza: "Drei Mal Leben" (2002) alle Regie Beat Faeh
• Linz 2001: "Der Kaufmann von Venedig",Regie: Dominik von Gunten.
• Wiesbaden 2002: "Antilopen", Henning Mankell,R: Beat Faeh 
• Wiesbaden 2003: "Kurguerilla",John von Dueffel,R: Beat Fäh
• Dresden 2005: Schlachthof 5, John von Dueffel nach Kurt Vonnegut, R: B.Fäh
• Dresden 2006: Professor Unrat, John von Dueffel nach Heinrich Mann, R: Beat Fäh
• Dresden 2007: Der Gott des Gemetzels, Jasmina Reza, D: Beat Fäh
• Oberhausen 2008: Hotel zur schoenen Aussicht, Ödön von Horvath, D: Beat Fäh
• Dresden 2008: Onkel Vanja, Cechov, D: Beat Fäh

Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern:
• 2001 "Berge versetzen" zusammen mit Ben Hübsch für das Hidden Museum
• 2006 "RunRun" mit Gudrun Barenbrock im Neuen Kunstforum Köln
• 2008 "Lowlights" with Gudrun Barenbrock at GLOW Eindhoven
• 2009 "Lowlights" with Gudrun Barenbrock at Polderlicht Amsterdam

 
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